Nur wer sich auf die Stärke seiner Herkunft besinnt, kann aktiv Zukunft gestalten.

Historie

Wenn unsere Historie eines zeigt, dann das: Herausforderungen sind dazu da, um gemeistert zu werden! Wir haben durch unsere eigene Geschichte permanent gelernt, Lösungskompetenz zu entwickeln. Das kommt heute konsequent unseren Kunden zugute!

Ingenieurbüro Wenglorz 1969

1969
Los geht´s

Dipl.-Ing. Friedrich Wilhelm Wenglorz gründet das Unternehmen als Ingenieurbüro Wenglorz in Essen und übernimmt unter anderem sehr erfolgreich die Distribution für namenhafte deutsche Hersteller von Sensorik.

1972 - 1979
Ein vielversprechender Anfang

Das Portfolio wird um berührungslose Induktive Näherungsschalter und optische Sensoren erweitert. Ein aktueller Trend trägt zum Boom unseres Geschäfts bei: Mechanische Endschalter werden in vielen Maschinen durch berührungslose Näherungsschalter ersetzt. Unser Umsatz erreicht teilweise 25 Millionen DM im Jahr.

1979 - 1986
Wir machen unser eigenes Ding

1979 werden wir eine GmbH. Einige Jahre später gründet Friedrich Wenglorz mit Partnern zudem die Wenglorz Sensorik GmbH mit dem Ziel, eigene Produkte zu entwickeln. Das erste ist ein robuster und langlebiger Optosensor im zylindrischem M30-Gehäuse, der sich auch als optischer Verstärker für Glasfaserlichtleitkabel eignet.

1986 - 1996
Es geht bergab

Krankheit und private Herausforderungen der damaligen Firmeneigner führen das Unternehmen nach und nach in die Krise. Weil zudem Industrievertretungen vermehrt auf eigenen Vertrieb statt Distributoren setzen, erreichen wir 1996 einen Tiefpunkt mit einem Jahresumsatz von nur 35.000 DM.

1996
Neustart unter neuem Eigentümer

Über eine Anzeige bei der IHK wird ein Nachfolger für das Ingenieurbüro gesucht. Dr. Reinhard Lülff, diplomierter und promovierter Chemiker zeigt Interesse. Ihn überzeugen das persönliche Charisma von Friedrich Wenglorz und seine riesige Kundenkartei. Hinzu kommen Lülffs Erfahrungen in der Entwicklung innovativer Biosensoren, die das Unternehmens-Know-how perfekt ergänzen.
Zuerst eröffnen wir zwei Büros, in Vreden und Münster Roxel. Zwei Mitarbeiter vertreiben ein Programm aus induktiven und optischen Sensoren und planen weitere Eigenentwicklungen.

1996 - 1998
Jetzt erst recht

Der Erfolg lässt vorerst noch auf sich warten. Der Umsatz beträgt im ersten Jahr nach der Übernahme lediglich 80.000 DM. Dennoch geht Lülff einen mutigen Schritt: Er beschließt weiter aufzustocken und den noch vorhandenen guten Ruf des Unternehmens am Markt zu nutzen. Die Produktpalette unter Wenglorz-Flagge wird erweitert, die Mitarbeiterzahl auf fünf erhöht und die Entwicklung eigener optischer Sensoren vorangetrieben.
Der Mut zahlt sich aus: Es entstehen Partnerschaften zu Herstellern, die exklusive Kooperationen mit Wenglorz eingehen. Unser Team hat 1998 acht Mitarbeiter. Zudem wird eine wichtige Erkenntnis gewonnen, die unsere Entscheidungen der folgenden Jahre maßgeblich beeinflusst: Übergreifende Lösungskompetenz ist der Schlüssel zum Erfolg!

Ingenieurbüro Wenglorz Katalog 1998

1998
Unser neuer Katalog ist da

Ein weiterer Schritt in Richtung Erfolg bringt unser neuer Katalog. Er wird mit einem riesigen Aufwand von Hand zusammengefügt. Das dauert pro Katalog 25 Minuten. Begeisterte Kundenreaktionen und gesteigerter Umsatz belohnen aber unsere Mühen.

1999
Wendepunkt

Den endgültigen Wendepunkt bringt die Strategieänderung neben reinen “Wenglorz-Produkten” die Exklusiv-Vertretung eines Unternehmens für den deutschsprachigen Raum zu übernehmen.
Mit der Partnerschaft mit Jay Electronique erweitern wir unsere Produktpalette um Sicherheitslichtgitter und Funkfernsteuerungen. Unser Umsatz wächst weiter. Jetzt haben wir Feuer gefangen und investieren in die permanente Erweiterung unseres Portfolios. Als nächstes kommen messende Lichtsensoren hinzu.

Welotec Logo 2000

2000
Gestatten, Welotec!

Wir sind nun durch acht Handelsvertretungen deutschlandweit näher bei unseren Kunden. Außerdem investieren wir massiv in ein Komplettlösungs-Programm und präsentieren uns erstmals auch auf Messen wie der Elektrotechnik, der Interkama, der Sensor+Test und der Motek. Da wir uns vermehrt international ausrichten, erhalten wir zudem einen neuen Namen. Aus der Wenglorz GmbH wird Welotec.

Welotec Firmensitz in Laer bei Münster

2001 - 2003
Neuer Firmensitz

Wir freuen uns über eine kontinuierliche Umsatzsteigerung. Im Bereich Sensorik verschärft sich der Wettbewerbsdruck, aber wir machen uns zunehmend einen Namen als Lösungsanbieter. Strategische Entscheidungen folgen: 2001 beziehen wir einen neuen Firmensitz in Laer/Münsterland. In den folgenden Jahren bauen wir unsere Partnerschaften weiter aus, zum Beispiel im Bereich industrieller Kommunikation unter anderem mit unserem Partner Inventia und Produkten wie beispielsweise GSM Modems.

Welotec Logo 2008

2004 - 2009
Der Durchbruch

Wir fokussieren uns verstärkt auf den Bereich Wireless und industrielle Kommunikation, weil wir hier über die Jahre umfangreiches Know-how gesammelt haben. 2006 gehen wir daher eine Partnerschaft mit SATEL ein. Damit können wir den Bereich private Datenfunklösungen in Deutschland erfolgreich ausbauen. Zudem entwickeln wir das Telemetrie-Modem DECT DATA LINK DDL.
2008 investieren wir in ein professionelles Erscheinungsbild, dabei entsteht unser neues Corporate Design samt Logo.
2009 erhalten wir unsere ISO 9001-Zertifizierung, werden Mitglied in der M2M Alliance und starten im Bereich Mobilfunk so richtig durch.

2010 - 2014
Auf Erfolgskurs

Jetzt sind wir als Entwicklungsfirma auf Erfolgskurs. 2010 kommt mit der Router-Serie TK700 ein weiteres Eigenprodukt in unsere Angebotspalette. Die Router sind eins unserer bislang erfolgreichsten Produkte.
Weitere Partnerschaften folgen (ad-tec mit industrielle Wireless-Lösungen, Red Lion mit Automatisierungslösungen, PCTEL mit Antennen und Nexcom mit industrielle IT-Komponenten). Zudem arbeiten wir an unserer Spezialisierung: Seit 2011 entwickeln wir gemeinsam mit großen Energiekonzernen bewährte Lösungen für den Bereich kritische Infrastrukturen.
2014 bringen wir mit den Routern der Serie TK800 eine Erweiterung unserer Eigenprodukte auf den Markt. Wir gründen unsere eigene Kompetenz-Abteilung für Systemlösungen und entwickeln eine eigene IPC-Reihe.

ESD Zone in der Fertigung

2015
Wir können noch mehr

2015 etablieren wir eine eigene ESD-Eigenfertigung, um höchste Qualitätsstandards zu ermöglichen.
Gleichzeitig bieten wir Lösungskompetenz, Know-how und echte Alleinstellungsmerkmale, insbesondere im Bereich KRITIS (Kritische Infrastrukturen). Im Vergleich zu den Großen aus der Branche überzeugen wir durch Schnelligkeit, kurze Wege und können flexibler auf Kundenwünsche eingehen. Zudem sind wir in der Technologie-Entwicklung ganz vorne mit dabei.

2017
Lösungen von heute für morgen

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können, nämlich auf die Kernbranchen Smart Energy, Smart City, Smart Farming und Smart Industry. So wurde aus dem Value Added Distributor ein Lösungsanbieter, Entwickler und Kommunikationsspezialist mit derzeit 50 Mitarbeitern.